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Hi Sophie! Schön, dass auch du dir die Zeit nimmst, um etwas über dich und deine bisherige Zeit im pickshare-Team zu berichten! Wie bist du eigentlich ins Team dazu gestoßen?

Im Spätsommer 2020, bin ich dem pickshare Team im Bereich Marketing beigetreten. Ich kam gerade frisch aus Amerika, hatte dort meinen Master in International Business und Marketing abgeschlossen und noch für ein weiteres Jahr im Bereich Event-Marketing gearbeitet. Die Corona-Pandemie war nicht der Auslöser für meine Rückkehr nach Deutschland, aber nach 3 Jahren in Boston, hat es mich schlussendlich einfach wieder zurück in die Heimat gezogen.

Unter uns, Dortmund war für mich überhaupt keine Destination. 😅 Beworben hatte ich mich in Düsseldorf und Umgebung, bis ich über einen Bekannten von pickshare erfahren habe. Ein ambitioniertes Start-up im Herzen von Dortmund sucht ein neues Team-Mitglied im Bereich Marketing. Die Website war im ersten Moment ehrlicherweise noch nicht vielsagend (jetzt haben wir ja unsere neue Website gelaunched), das Gespräch mit CEO Björn Paulus hat mich dafür aber überzeugt. Mal davon abgesehen, dass ich nach dem Austausch bereits zu 100 % an das Produkt und die Vision geglaubt habe, war es auch die Möglichkeit, noch aktiv etwas bewegen zu können.

Was gefällt dir bei deiner Arbeit bisher am besten?

Wir sind nicht nur ein kreatives, junges und innovatives Team, sondern wir bringen alle die Leidenschaft und den Willen mit, pickshare gemeinsam weiterzuentwickeln. Auch ich hatte vor pickshare keinerlei Touchpoints mit der letzten Meile – abgesehen von zahlreichen Paketzustellungs-Flops, aber das macht uns aus. Wir kommen alle aus unterschiedlichen Bereichen, sogar aus unterschiedlichen Ländern, haben verschiedene Stärken und Schwächen und ergänzen uns damit auf einer besonderen Ebene. Wir lernen täglich voneinander und arbeiten mit- und nicht gegeneinander. Letzteres sollte gang und gäbe in einem Unternehmen sein, ich kann allerdings aus Erfahrung sprechen und sagen, dass das leider nicht die Norm ist. Darüber hinaus begeistert es mich, jeden von uns individuell wachsen zu sehen. In den letzten Monaten sind wir nicht nur als Team, sondern auch als Persönlichkeiten enorm gewachsen. Jeder von uns ist pickshare und hat pickshare zu der Marke gemacht, die es heute ist. Wir hinterlassen täglich unsere Handschrift auf dem Produkt und erkennen die Arbeit und Leidenschaft, die wir hineinstecken.

Was ist bislang dein Lieblingsmoment bei pickshare gewesen?

Es gibt zahlreiche, unvergessliche Momente. Der schönste für mich war jedoch bisher unsere virtuelle Weihnachtsfeier. Trotz des Lockdowns konnten wir den Abend über Zoom genießen, lachen, uns austauschen und letztlich sogar besser kennenlernen. Wir waren anfangs alle traurig darüber, uns nicht sehen zu können, sodass wir das Weihnachtsgefühl einfach zu jedem nach Hause gebracht haben. Mit Musik, Glühwein, Keksen und Spielen haben wir das auch gemeinsam geschafft und einen tollen Abend verbracht. 😊

Wenn du eine Sache an unserem Büro ändern könntest, was wäre das?

Ich würde wahrscheinlich einen Parkplatz anbauen lassen. 😅 Im Herzen von Dortmund zu sitzen, hat seine Vor- und Nachteile. Mal eben in die Stadt gehen oder sich etwas zu Essen zu holen, ist die Sonnenseite. Einen Parkplatz in der Innenstadt zu finden, hingegen die Schattenseite. Mit der Aussage geht tatsächlich auch einer meiner größten Schreckmoment bei pickshare einher, aus dem ich für mein Leben gelernt habe. Parke NIE da, wo du nicht parken darfst. Selbst, wenn andere Fahrer das bereits 100x vor dir getan haben und du dir denkst: passiert schon nichts. Wer nicht hören will, muss fühlen. Dank Sina habe ich meinen abgeschleppten Wagen, Gott sei Dank, nur wenig später abholen dürfen, nichtsdestotrotz: Lesson deeply learned!

Bei pickshare bezeichnen wir unsere lokalen Partner als unsere lastmile heroes. Aber wer sind denn eigentlich privat deine Superhelden?

Schwierige Frage, denn um ehrlich zu sein war ich nie ein Fan von Fantasy und fand Superhelden nie sonderlich spannend. Wenn ihr mich hingegen fragt, wer meine Helden sind, dann wäre das für mich eindeutig meine Familie. Ich bin wirklich dankbar für sie, stolz auf jeden einzelnen und genieße jeden Moment, den ich mit meiner Familie verbringen kann.

Und im Gegenteil, was ist dein Kryptonit?

Zählt es zu sagen: Spinnen? Ich weiß, wie wichtig Spinnen für uns Menschen und unser Ökosystem sind, auch, dass Skorpione und Bienen gefährlicher sein sollen. Dennoch habe ich eine absolute Spinnenphobie. Das hat sich in den letzten Jahren zum Glück schon verbessert. Aber die Szene im zweiten Harry Potter Film – die Kammer des Schreckens – wo Harry und Ron in dem Wald voller Millionen Spinnen ist kann ich mir immer noch nicht angucken, ohne Albträume davon zu bekommen. 😅


Lern‘ auch den Rest unseres Teams kennen! Zum Beispiel unseren Gründer Björn!

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